KKR Skifreizeit

Die Tradition geht weiter ? KKR-Schüler in 3000m Höhe

Bericht

Die letzte Märzwoche brachte 26 Schülerinnen und Schülern der Kaplan-Kellermann-Realschule die langersehnte Skifreizeit in Österreich.
Freitags abends ging es per Bus in einer Nachtfahrt nach Flattach in Kärnten, am Fuße der Hohen Tauern. Mit der ersten ?U-Bahn? des Morgens fuhren wir dann in Begleitung von Birgit von Coelln, Bernd Wessel sowie dem Sportstudenten Ronald Roth zunächst auf die Mittelstation, sofort anschließend mit der Gondel zur Bergstation in 2800m Höhe. Dort bezogen wir dann nach einem reichhaltigen Frühstück unsere Zimmer, die wir die nächsten 7 Tage und Nä¤chte bewohnten. Ebenso wie die Fahrt von Euskirchen nach Österreich ging die dann folgende Skiausleihe reibungslos vonstatten.

Skifahrt 2013

Und dann war es soweit. Am Sonntag morgen, nach einem frühen Wecken, ging es endlich auf die Skier. Sechs spannende, lustige und insgesamt erfolgreiche Skitage folgten, an denen die Anfänger das Skifahren erlernten und die ?Profis? sich weiter verbesserten. Bestens präparierte Pisten bei einer Unmenge von Schnee (über 3,60 m Schneehöhe) ließen alle Schülerinnen und Schüler jede Menge Spaß am Skifahren finden (Bild). Bei wechselnden Gruppenleitungen wurde es keinem langweilig, zumal zwischendurch immer mal die Möglichkeit einer Pause an der Mittel- oder Bergstation oder gar im eigenen Zimmer bestand.
Wie jedes Jahr konnten auch diesmal alle Anfänger am Ende der Woche skifahren und zufrieden mit ihrer Leistung sein. Fast alle hatten sogar die Gelegenheit, bei schönstem Sonnenwetter in 3100m Höhe den Blick über die Hohen Tauern zu genießen (Bild).
Da machte es den 10-Klässlern auch nichts aus, dass sie an sechs Tagen jeweils eineinhalb Stunden Englisch, Deutsch oder Mathematik für die Zentralen Abschlussprüfungen (ZP) üben mussten.

Skifahrt 2013

Freitags hieß es dann Abschied nehmen von den Pisten, Skier abgeben, packen und die Zimmer aufräumen. Samstags morgens verließen wir schließlich das Jugendgästehaus in 2800m Höhe, fuhren mit den Bergbahnen ins Tal hinunter und wurden vom dort wartenden Bus sicher wieder nach Euskirchen zurückgebracht.
Zum Abschied konnten die drei Begleiter den mitfahrenden Schülerinnen und Schülern für ihr diszipliniertes Verhalten, ihr immer fröhliches Auftreten und für eine insgesamt sehr gelungene Fahrt ein großes Lob aussprechen.